Aktuelles

Aktuelles KW38

AKTIVE

Die Aktiven treffen sich montags zur wöchentlichen Ausbildung um 18:30 Uhr im Feuerwehrgerätehaus.

 

JUGENDFEUERWEHR, 12 bis 18 Jahre
Die Jugendfeuerwehr trifft sich freitags von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr im Feuerwehrgerätehaus zur Ausbildung.
 

LÖSCHZWERGE, 8 bis 12 Jahre

Die Löschzwerge treffen sich 14-tägig freitags von 18:30 Uhr bis 20 Uhr im Feuerwehrgerätehaus.
Nächstes Treffen am 27.09.2019

 

ALTERS- UND EHRENABTEILUNG

Die Alters- und Ehrenabteilung trifft sich jeden 1. Montag im Monat um 14:30 Uhr im Feuerwehrgerätehaus.

Nächstes Treffen: 07.10.2019

Einsatzreiche Woche

Seit Mittwoch kommen wir nicht zur Ruhe. Bisher fünf Einsätze in drei Tagen halten uns auf Trab.

Am Mittwoch kühlten wir die heiß gelaufenen Bremsen eines LKW im Bereich der Autobahnauffahrt Goldbach.

Unsere eigene Brandmeldeanlage im Feuerwehrhaus löste am Donnerstag um 15:15 Uhr aus, zum Glück nur ein Fehlalarm. Weiter ging's um 15:54 Uhr: Unser Wechsellader mit dem Abrollbehälter Tank wurde zur überörtlichen Löschhilfe in den Spessart alarmiert. Im Bereich Weibersbrunn/Rothenbuch ging eine landwirtschaftliche Maschine in Flammen auf. Die angrenzende Wiese und das Unterholz wurden durch die Flammen in Mitleidenschaft gezogen. Wir unterstützten die Kollegen vor Ort mit viel Wasser, das im Pendelverkehr an die Einsatzstelle gebracht wurde.

In der Nacht auf Freitag um 3:27 Uhr rückten wir aus, um einen brennenden Plastikhaufen in der Autobahn-Unterführung zwischen Südspange und An der Lache abzulöschen.

Um 13:15 Uhr kam es dann zum bisher umfangreichsten Einsatz in dieser Woche:

Wir wurden zu einem Brand in einem Wohnhaus in die Straße „Am Kugelberg“ alarmiert. Der Eigentümer des im Innenausbau befindlichen Neubaus hatte starke Rauchentwicklung aus der Elektroinstallation im Ober- und Dachgeschoss bemerkt.

 

Der erste Atemschutztrupp konnte den Ursprung der Rauchentwicklung im offenen Dachfirst über einer Trockenbaudecke lokalisieren. Daraufhin wurde die Decke in diesem Bereich von Hand nach und nach geöffnet und kontrolliert abgelöscht. Der anfänglich mehrere hundert Grad heiße Hohlraum konnte schnell gekühlt werden. Dadurch wurde erfolgreich eine weitere Ausbreitung und ein offenes Feuer vermieden. Die Drehleiter wurde in Bereitschaft gebracht, um gegebenenfalls von außen einen Löschangriff einleiten zu können. Sie wurde jedoch nicht benötigt.

 

Die schweißtreibende Arbeit bei den hohen Außentemperaturen forderte körperliche Höchstleistung von allen Einsatzkräften und so wurde die Feuerwehr Unterafferbach als Personalreserve nachalarmiert.

 

Das durch die Hitzeeinwirkung verkohlte Deckenmaterial wurde ins Freie gebracht und der betroffene Deckenbereich immer wieder mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Insgesamt waren drei Atemschutztrupps im Einsatz.

 

Wir waren mit 6 Fahrzeugen und 22 Aktiven vor Ort. Unsere Einsatzleitung wurde von Kreisbrandmeister Markus Rohmann unterstützt. Der Rettungsdienst war zur Absicherung der Einsatzkräfte mit einem Rettungswagen vor Ort.

 

Einsatzende war gegen 15.15 Uhr